Katholische Pfarrgemeinde St. Josef in der Pfarreiengemeinschaft Saarbrücken Malstatt - Über uns Saarbrücken

Über uns

Die Pfarrgemeinde St. Josef Saarbrücken gibt es in der jetzigen Zusammensetzung seit dem 01.01.2006. Sie besteht aus ehemals drei selbständigen Pfarreien.

Hier lesen Sie etwas über die Geschichte der Pfarrei, ihr ehemaliges und ihr aktuelles Personal.


Gemeinsam mit St. Marien und St. Albert

bildet unsere Pfarrei St. Josef ab dem 01.09.2011 einen pastoralen Raum und einen Kirchengemeindeverband (KGV). Damit wird die "Pfarreiengemeinschaft Saarbrücken (Malstatt)" formal neu errichtet. In dieser Pfarreiengemeinschaft leben rund 12.000 Katholiken. Die Zusammenarbeit in diesem neuen pastoralen Raum wird verbindlicher und klarer strukturiert, die Seelsorge wird enger miteinander verzahnt. Konkret heißt das:

Diese Strukturreform betrifft alle Pfarreien des Bistums (nicht nur unsere), das danach aus 173 entsprechenden Einheiten zusammengesetzt sein wird. In unserem Dekanat Saarbrücken wird es dann acht Einheiten geben:

Sollte das Dekanat Sulzbach, das aufgelöst werden soll, komplett oder zum Teil dem Dekanat Saarbrücken angegliedert werden, erhöht sich die Zahl entsprechend.

Nach den Neustrukturierungen, beginnend mit dem Jahr 1999, die uns schon viele Veränderungen abverlangt haben, ist es verständlich, dass viele sich nach mehr Ruhe und Verlässlichkeit sehnen. Andererseits ist die anstehende Neuordnung – jedenfalls bei uns - nicht wie die früheren mit dem Weggang eines Priesters oder der Reduzierung des pastoralen Teams verbunden. Die unterschiedliche Größe und die unterschiedliche Entwicklung der Formen von Zusammenarbeit in den ehemals fünf Pfarreien St. Albert, St. Antonius, St. Josef, St. Marien und St. Paulus sind zwar Schwierigkeiten, die es zu bearbeiten gilt, dennoch sind wir Hauptamtlichen zuversichtlich und gewillt, zusammen mit den Vertretern in den Pfarrgremien, sowie in der Verbandsvertretung, wie bisher zum Wohl unserer Pfarrangehörigen beitragen zu können. Und in diesem Sinn grüßen wir Sie alle und bitten Sie auch Ihrerseits um ihre Unterstützung.

Bernd Schikofsky, Pfarrer



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