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überragend - überraschend

"überragend - überraschend"
- bis zum guten Ende

Wenn man sich viel Arbeit gemacht hat, freut man sich umso mehr, wenn man zufrieden sein kann. Das Pfarrfest zum Abschluss der 100 Jahr- Feiern war nach Meinung vieler sehr schön und diese frohe Stimmung war auch an beiden Tagen zu spüren. Die Dekoration des Zeltes und der Tische wurde vielfach bewundert. Der Besuch wirkte zwar angesichts des großen Zeltes zeitweilig etwas wenig, doch darf man auch nicht die vielen Aktivitäten vergessen, die noch draußen, auf der weiten Fläche des Kirchbergs, angeboten wurden.

Erfrischend ging das Fest bereits am Samstagabend los. "Jacques" alias Detlev Schönauer ließ die Lachmuskeln der Besucherinnen und Besucher ganz gehörig vibrieren. Man merkte, hier war ein Profi auf der Bühne, gleichzeitig aber auch ein Kenner und Liebhaber der christlichen "Szene".

Am nächsten Morgen stand dann der Höhepunkt des ganzen Festes auf dem Programm. Das sollte der Festgottesdienst mit Bischof Stephan Ackermann sein - und er war es auch. Die volle, schön geschmückte Kirche, der Lichteinfall, die Ausstellung, die große Schar der Messdienerinnen und Messdiener, der beeindruckende Gesang der Chöre, die selbstverständliche Teilnahme der anglophonen Gemeinde, die Gabenprozession, die Worte des Bischofs, das war wirklich Sammlung um den Tisch des Herrn und Danksagung. Christus ist da als Weg, das Gehen gestalten wir, er ist da als Tür, das Öffnen gestalten wir, er ist da als Wort, die Stimme dafür formen wir, führte der Bischof ausgehend vom Evangelium des Guten Hirten aus. Und "Christus hat keine anderen Hände als eure Hände, er hat keine anderen Füße als eure Füße, …". Diese schlichten, schon oft zitierten Worte hat er uns quasi ins Stammbuch geschrieben. So ist die Gemeinde früher geworden und so wird sie auch heute und morgen, nur unter jeweils anderen Bedingungen.

Die Hände und Füße für Christus, während des Festes waren sie erst einmal besonders gefragt beim Bedienen der Gäste, am Zapfhahn und hinterm Tresen, beim Spüldienst und beim Kinderprogramm, beim Fußballturnier und beim Turmaufstieg, beim Singen und Musizieren auf der Bühne, beim Tanzen, bei der Essenszubereitung und –ausgabe, beim Stand der Jubiläumsartikel, beim Aufbau und beim Nachtdienst, und bei ganz, ganz vielen Diensten und Angeboten, die man nicht immer alle sieht. Dass die Oberbürgermeisterin im Gottesdienst war und dass danach das Kleinspielfeld von ihr im Rahmen unseres Jubiläums und mit Beteiligung des Bischofs eröffnet wurde, war eine schöne Würdigung für Engagement unserer Pfarrei im Stadtteil.

Ein herzliches Dankeschön deshalb auch von hier an unsere Kooperationspartner und Mit-Akteure. Danke der Firma Morsch, danke den verschiedenen Gruppierungen unserer Pfarrei, unseren vier Kindertageseinrichtungen, der Kirchbergschule, den Spenderinnen und Spendern von Kuchen, Salat und Geld, danke den Musikern, danke den Ehemaligen, die uns beehrt haben, den Beteiligten an den drei Abendloben, vor allem aber Dank an den Jubiläumsausschuss und den Festausschuss. Sie haben ein schönes Jubiläum zu einem würdigen Abschluss gebracht. Und das gibt Schwung, auch dann, wenn man nun erst einmal ein bisschen müde ist. Wer wollte einem das nicht zugestehen. Alles hat seine Zeit!


Das Programm als PDF


Jubiläumsartikel

Zum Jubiläumsjahr werden verschiedene Artikel mit dem Emblem der Kirche St. Josef zum Kauf angeboten.

Das Angebot finden Sie hier ...


Besondere Geschenke