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Anregungen zum Marienmonat Mai

Im Monat Mai rückt Maria wieder in den Blick. Viele Menschen haben in ihrer Wohnung ein Marienbild oder eine Statue. Manche schmücken sie im Mai besonders.
Wir möchten gerne ihr Marienbild kennenlernen und es in geeigneter Weise veröffentlichen. Schicken Sie uns ein Foto. Gerne mit einem kleinen Text dazu: Was bedeutet Ihnen das Bild?  Was bedeutet Ihnen Maria? Gibt es ein Mariengebet oder -Lied, dass Ihnen besonders am Herzen liegt? Schreiben Sie an marion.bexten@katholisch-malstatt.de
Sie können Ihr Bild und Ihre Gedanken auch in St. Paulus an ein Netz hängen, das wir ab dem 1. Mai bei dem Marienaltar aufhängen.

Gerne können Sie außerdem im Mai während der offenen Kirchen Blumen zu unseren Marienaltären bringen. Auch laden wir Sie jeden Abend um 19:30 Uhr – wenn die Glocken läuten - ein Gesätz des Rosenkranzes mitzubeten. Eine Übersicht finden Sie auf unserer Homepage, im nächsten Newsletter und in den Kirchen.


Rosenkranz gemeinsam beten


Erläuterungen zu den Marienbildern

Zum Bild von Erna Jung-Thur: Schon als Kind ging ich mit meinen Großeltern oft in die Maiandachten und Rosenkranzandachten  in St. Antonius.Vor ca. 25 Jahren habe ich dann wieder zur Muttergottes gefunden. Ich habe viele Wallfahrten im In- und Ausland gemacht. Mein Lieblingsgebet ist Unter deinem Schutz und Schirm und eines meiner Lieblingslieder ist Maria breit den Mantel aus. Das Rosenkranzgebet ist mir wichtig.

Zum Bild von Norma Jaeckel: Unser Gruppenpilgern mit 5 Freunden nach Lourdes im September 2019 hat mir emotional so gut gefallen, dass ich die Lourdes Mutter Gottes mit nach Hause nehmen musste. Es war für uns alle Balsam für die Seele. Mein absolutes Lieblings  - Marienlied ist: es blüht der Blumen eine aus dem Jahr 1929


Das Lied Mariens

AUS DER MITTE MEINES HERZENS HERAUS RÜHME ICH JAHWE.
MEIN GEIST FREUT SICH ÜBER GOTT, DER MEINEN WEG BEGLEITET. IHM SINGE ICH.
DENN ER HAT MICH WERTVOLL GEMACHT, MICH, DIE NICHT GEACHTET WIRD.
MICH WERDEN GLÜCKLICH NENNEN VÖLKER UND MENSCHEN ALLER RASSEN - HEUTE UND IMMER.
DER MÄCHTIGE HAT AN MIR GEHANDELT WUNDERBAR.
ER IST DER HEILIGE.
SEINE LIEBE UND ZÄRTLICHKEIT DURCHWALTET DIE ZEITEN,
SEINE WÄRME DIE GENERATIONEN, DIE SICH IN IHM FESTMACHEN.
ER KANN MEHR ALS GEWALTIGES TUN.
ER STÜRZT UM BESTEHENDE ORDNUNGEN.
DIE, DIE SICH IN HOCHMUT ÜBER ANDERE ERHEBEN, ZERSTREUT ER WIE SAND.
UND DIE, DIE MACHT AN SICH GERISSEN HABEN, STÜRZT ER VON IHREN SELBSTGEMACHTEN THRONEN.
DIE KLEINEN ABER, DIE WEHRLOSEN UND UNGELIEBTEN, DIE ZIEHT ER GANZ NAH AN SICH HERAN.
DIE, DIE NOCH NACH ETWAS HUNGERN KÖNNEN, BESCHENKT ER IM ÜBERMASS.
DIE SATTEN UND SELBSTGEFÄLLIGEN, DIE REICHEN ABER, TREIBT ER MIT LEEREN HÄNDEN AUS SEINER NÄHE.
ER NIMMT SICH GANZ DES VOLKES AN, DAS AUS IHM LEBT.
DAMALS HAT ER ES UNSEREN VÄTERN UND MÜTTERN VERHEISSEN.
UND DIESE ZUSAGE GILT OHNE ENDE BIS HINÜBER IN DIE EWIGKEIT ALL DENEN,, DIE GOTTES REICH SUCHEN.
U. Watteler nach Lukas 1,46