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MISEREOR-Aktion trotz Corona

Am nächsten Sonntag ist MISEREOR-Sonntag!

Auch in diesem Jahr ist das katholische Hilfswerk MISEREOR auf Unterstützung angewiesen, vielleicht sogar mehr als sonst.

Obgleich keine Kollekte in Gottesdiensten für MISEREOR gesammelt werden kann, rufen wir unsere Gemeindemitglieder zu Spenden auf!

Online-Spende: www.misereor.de

oder www.facebook.com/misereor/

Bankverbindung von MISEREOR:

IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10       

BIC GENODED1PAX      Pax-Bank Aachen 


Auf den beiden Seiten stehen zudem Informationen zum diesjährigen Motto “Gib Frieden!” und zu den vielen Projekten, die MISEREOR unterstützt!

Allen Spenderinnen und Spendern an dieser Stelle ein herzliches Vergelt's Gott!

 

Die Eine Welt-Gruppe St. Josef informiert zur diesjährigen MISEREOR-Aktion:

„Gib Frieden!“ – unter dieses Leitwort hat MISEREOR seine diesjährige Fastenaktion gestellt. Damit nimmt MISEREOR Bezug auf das gemeinsame Jahresthema aller katholischen Hilfswerke ‚Frieden leben‘. Das Werk der Entwicklungszusammenarbeit der katholischen Kirche in Deutschland lenkt  unseren Blick auf die Arbeit seiner Partnerorganisationen im Libanon und in Syrien.Nach acht Jahren Bürgerkrieg ist Syrien ein in jeder Hinsicht zerstörtes Land: Korruption, Gesetzlosigkeit, fehlende Infrastruktur und ein massiver Bevölkerungsverlust durch Flucht lassen eine Zukunftsperspektive für das Land und seine Menschen kaum sichtbar werden. Circa 1,5 Millionen syrische Flüchtlinge haben im Libanon Zuflucht gesucht. Auch hier haben sie keine Perspektive. Mit 4,5 Millionen Einwohnern und einem fragilen zerbrechlichen politischen System stellt die Sorge für die Flüchtlinge auch die libanesische Gesellschaft vor nahezu unlösbare Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund leisten die MISEREOR-Partner – der Flüchtlingsdienst der Jesuiten und Pontifical Mission, das päpstliche Hilfswerk im Nahen Osten, Großartiges: Sie schaffen Räume, in denen Kinder und Jugendliche Bildung und Zuwendung erhalten und in denen die Familien, Frauen und Männer, aufatmen und sich den traumatischen Erfahrungen der Flucht und den Herausforderungen des Alltags stellen können.Damit künden sie von einem Gott, der uns niemals aufgibt, der alles daran setzt, dass wir eine Zukunft haben und zum Leben auf-er-stehen –Gib Frieden- .